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Die Louisiana-Lotterie: Wie eine Firma Amerikas Lotterien für 70 Jahre zu Fall brachte

7. Oktober 202610 Min. Lesezeit

Ein Vierteljahrhundert lang betrieb eine private Firma in New Orleans eines der größten Lotteriegeschäfte Amerikas: zwei Generäle der Konföderation auf der Ziehungsbühne, Lose per Post in jeden Bundesstaat. Am Glasrad ging es ehrlich zu, überall sonst nicht. Ihr Sturz über die US-Post und den Supreme Court sperrte Amerika siebzig Jahre lang für Lotterien - und ihre Zahlen ähneln einem heutigen Lottoschein erstaunlich stark.

300.000 Dollar
Hauptgewinn der Monatsziehung
52,7 %
der Einsätze als Gewinne angesetzt
93 %
der Einnahmen von außerhalb Louisianas
1964
die nächste Staatslotterie der USA

Zwei Generäle und ein Glasrad

Einmal im Monat füllte sich in den 1880er-Jahren ein Saal an der Ecke St. Charles Avenue und Union Street in New Orleans. Auf der Bühne stand ein hohles Rad, rund anderthalb Meter im Durchmesser, aus zwei Glasscheiben. Darin lagen 100.000 kleine Gummiröhrchen, in jedem ein eingerolltes Papier mit einer Nummer. Neben dem Rad saßen zwei Männer, die jeder im Saal kannte: P. G. T. Beauregard, der Südstaaten-General, mit dessen Angriff auf Fort Sumter im April 1861 der Bürgerkrieg begonnen hatte, und Jubal Early, ebenfalls General der Konföderation.

Zwei Jungen - nach der Schilderung des Historikers John Kendall aus dem städtischen Blindenheim - zogen gleichzeitig: einer ein Röhrchen aus dem großen Rad mit den Losnummern, der andere eines aus einem kleineren Rad mit den Gewinnbeträgen. Ein Ansager las beides vor. Nach der Ziehung versiegelten die Generäle die Röhrchen in Säcken und schlossen sie in einen Tresor, dessen Kombination nur sie kannten. Das Ganze dauerte Stunden.

Das war die Louisiana State Lottery Company, eine der größten Lotterien, die die Vereinigten Staaten je gesehen hatten. Sie verkaufte ihre Lose per Post im ganzen Land und machte Louisiana zum Sitz eines nationalen Glücksspiels. Am Ende brachte sie nicht nur sich selbst zu Fall, sondern mit ihr das Lotteriespiel in ganz Amerika - für 70 Jahre.

Eine Firma, die sich ihren Staat kaufte

Die Konzession stammt aus dem Jahr 1868, als Louisiana nach dem Bürgerkrieg pleite war. Hinter der Gesellschaft standen Charles T. Howard, zuvor Agent einer Lotterie aus Kentucky, und der Geschäftsmann John A. Morris. Sie bekamen für 25 Jahre das Monopol und zahlten dafür 40.000 Dollar im Jahr - nach Kendalls Darstellung als Rente für das Charity Hospital in New Orleans.

Die Generäle waren ein Geschäftsmodell. Kendall, der 1922 eine Geschichte von New Orleans veröffentlichte, beschreibt sie als Idee des österreichischen Arztes M. A. Dauphin, der die Lotterie nach europäischem Vorbild umbaute: Das Spiel lebe nur davon, dass die Kundschaft der Ziehung traue. Nach Kendall bekam jeder der beiden 30.000 Dollar im Jahr, für etwa zwei Arbeitstage im Monat; andere Darstellungen nennen niedrigere Summen. Es funktionierte. Die 100-Dollar-Aktie der Gesellschaft stieg laut Kendall von 35 Dollar im Jahr 1879 auf 1.200 Dollar im Jahr 1890.

Politisch verteidigte sich die Gesellschaft mit Geld. 1879 hob das Parlament die Konzession auf, im Senat mit zwei Stimmen Mehrheit. Ein Bundesrichter erklärte die Konzession daraufhin zu einem Vertrag, den der Staat nicht einseitig brechen dürfe, und noch im selben Jahr schrieb ein Verfassungskonvent sie in Louisianas Verfassung. Dazu kam ein Datum, das wie ein Kompromiss aussah: Ab dem 1. Januar 1895 sollten alle Lotterien im Staat verboten sein.

Daneben betrieb die Gesellschaft in New Orleans das Policy-Spiel, eine Zahlenwette mit zwei Ziehungen am Tag. Kendall zählt mehr als hundert Policy-Buden in der Stadt; für einen guten Standplatz von kaum anderthalb Quadratmetern seien bis zu 5.000 Dollar bezahlt worden. Die Policy-Einnahmen deckten, so Kendall, sämtliche Kosten der großen Lotterie. Was die monatlichen Ziehungen im ganzen Land einbrachten, war nach Abzug der Gewinne reiner Profit.

Die Rechnung: 53 Cent pro Dollar

Am 11. Februar 1894, kurz nach dem Ende der Konzession, rechnete die New York Times das Spiel vor. Jeden Monat gab es 100.000 Lose zu je 20 Dollar, mit einem Hauptgewinn von 300.000 Dollar. Zweimal im Jahr verdoppelte sich alles: Los 40 Dollar, Hauptgewinn 600.000 Dollar. Damit auch Arme mitspielen konnten, wurde jedes Los in Zwanzigstel geteilt - ein Zwanzigstel kostete 1 Dollar.

Monatsziehung (10-mal im Jahr)Betrag
Einnahmen, wenn jedes Los verkauft ist2.000.000 Dollar
Alle ausgelobten Gewinne zusammen1.054.600 Dollar
Ausschüttungsquote52,7 %
Ein Jahr, alle Lose verkauft: Einnahmen28.000.000 Dollar
Ein Jahr: Gewinne14.764.400 Dollar

Knapp 53 Cent von jedem Dollar gingen also zurück an die Spieler - nah an dem, was eine große Lotterie heute ausschüttet. Bei 6 aus 49 sind es 50 Prozent der Einsätze. Die Chance auf den Hauptgewinn war dagegen eine ganz andere: Ein ganzes Los traf ihn mit 1 zu 100.000. Für sechs Richtige mit Superzahl liegt sie heute bei 1 zu 139.838.160, rund 1.398-mal schlechter. Wer nur ein Zwanzigstel für 1 Dollar hielt, hatte dieselbe Chance von 1 zu 100.000 - auf 15.000 Dollar.

Die Times wies auf einen zweiten Hebel hin. Fast nie wurden alle Lose verkauft, und unverkaufte Lose und Bruchteile blieben in der Ziehung - im Besitz der Gesellschaft. Fiel ein Gewinn auf ein solches Los, behielt sie ihn. Die Ziehung musste dafür nicht manipuliert werden, im Gegenteil. Eine ehrliche Ziehung, schrieb die Times, habe Morris' Zwecken besser gedient. Jeder bezahlte Gewinn war Werbung.

Was Lotterien heute wirklich zurückzahlen

Wie Washington die Post sperrte

Das eigentliche Geschäft lag außerhalb Louisianas. Die Gesellschaft gab an, 93 Prozent ihrer Einnahmen kämen aus anderen Staaten. Kendall nennt Monatsumsätze von bis zu 85.000 Dollar allein in Chicago und rund 50.000 Dollar in Boston. Nach New Orleans, so die Encyclopedia of Louisiana, wurden nirgends so viele Lose verkauft wie in Washington, D.C.

1890 wollte die Gesellschaft ihre Zukunft sichern, drei Jahre vor dem Ende der Konzession. John A. Morris bot dem Staat 500.000 Dollar im Jahr für weitere 25 Jahre, dann eine Million. Als ein Konkurrent 1,25 Millionen bot, zog der Senat das Angebot auf diese Summe hoch. Das Parlament verabschiedete den Verfassungszusatz. Gouverneur Francis T. Nicholls, der im Krieg seinen linken Arm verloren hatte, legte sein Veto ein: Er werde nicht zulassen, dass eine seiner Hände herabwürdige, wofür er die andere verloren habe - die Ehre seines Staates.

Das Oberste Gericht Louisianas entschied im April 1891, für einen Verfassungszusatz brauche es die Unterschrift des Gouverneurs gar nicht, und setzte ihn auf den Stimmzettel. Inzwischen aber hatte sich Washington eingeschaltet. Am 29. Juli 1890 schickte Präsident Benjamin Harrison eine Botschaft an den Kongress. Die Hauptstadt sei zu einer Nebenzentrale der Louisiana-Lotterie geworden, ihre Agenten machten hier wohl mehr Postverkehr als jedes legitime Unternehmen, und die Menschen in allen Staaten würden verdorben und betrogen. Er verlangte, die Post von allem zu säubern, was mit dem Geschäft zu tun habe.

Er bekam es schnell. Ab dem 19. September 1890 durfte die US-Post keine Lose, keine Lotteriewerbung und keine Zeitungen mit Lotterieanzeigen mehr befördern. Damit war das Vertriebsnetz abgeschnitten, nach Angaben der Encyclopedia of Louisiana brach das Einkommen der Gesellschaft um 90 Prozent ein. Als zwei Zeitungsleute aus New Orleans und Mobile festgenommen wurden, weil sie Blätter mit Lotterieanzeigen verschickt hatten, ging ihr Fall bis vor den Supreme Court. Am 1. Februar 1892 bestätigten die Richter das Gesetz: Der Kongress dürfe bestimmen, was er mit seiner Post befördert.

Die Wahl im April 1892 wurde zur Abstimmung über die Lotterie. Der Lotteriegegner Murphy J. Foster - der den Kampf gegen die Konzession im Senat angeführt hatte - gewann mit 79.388 Stimmen, sein von den Lotterie-Anhängern gestützter Gegner Samuel D. McEnery kam auf 47.037. Nach der Niederlage vor dem Supreme Court hatte die Gesellschaft gebeten, ihren Verfassungszusatz zurückzuziehen, und an der Urne scheiterte er. Zum Jahresende 1893 lief die Konzession aus.

Ein „geldfressender Krake“ wandert aus

Am Ende war es nicht vorbei. Die New York Times warnte im Februar 1894, der „geldfressende Krake“ suche sich mit seinen Tentakeln einen neuen Halt, in Florida oder Honduras. Es wurde Honduras. 1895 verlegte die Gesellschaft ihren Sitz dorthin und nannte sich Honduras National Lottery. Die Ziehungen fanden nun in Mittelamerika statt, die Kundschaft blieb in den USA.

Im selben Jahr verbot der Kongress, Lose überhaupt von einem Staat in einen anderen zu bringen, auch ohne die Post. Die Gesellschaft hielt das Gesetz für verfassungswidrig und verschickte die Lose über Expressfirmen weiter. Erst 1903 entschied der Supreme Court in Champion v. Ames mit fünf zu vier Stimmen, dass der Kongress auch das verbieten darf - in einem Fall um Lose einer angeblich paraguayischen Lotterie, die per Wells Fargo von Texas nach Kalifornien geschickt worden waren. Richter John Marshall Harlan schrieb, verglichen mit der „weit verbreiteten Seuche der Lotterien“ seien gewöhnliche Formen des Glücksspiels harmlos: Sie dringe in jede Wohnung und zehre vom hart verdienten Geld der Armen. Ist Lotto eine Steuer auf Armut?

Danach ging die Lotterie in den Untergrund. Kendall beschreibt Lose, die in einer scheinbar harmlosen Druckerei in Wilmington, Delaware, gedruckt, als Reisegepäck nach New York und Washington gebracht und von dort an die Agenten in den Staaten verteilt wurden; die Gewinnlisten entstanden in Mobile, Alabama. Verraten wurde das System bei einem Streik, als Drucker die Behörden auf ihren Arbeitgeber hinwiesen. Im Juni 1907 hoben Bundesagenten die Druckerei in Mobile aus. Die Angeklagten bekannten sich schuldig, das Gericht verhängte die höchstmöglichen Geldstrafen, die Druckereien wurden geschlossen. Auf den letzten Losen stand der Name eines Präsidenten der alten Gesellschaft aus New Orleans.

Die Louisiana-Lotterie in sechs Daten

Eine Konzession für 25 Jahre

1868

Das Parlament Louisianas aus der Zeit der Reconstruction gibt der Gesellschaft ein Monopol, gegen 40.000 Dollar im Jahr. Am 31. Dezember öffnet sie in einem früheren Bankgebäude an der St. Charles Avenue in New Orleans.

Abgeschafft - und dann in die Verfassung geschrieben

1879

Das Parlament hebt die Konzession auf, im Senat mit zwei Stimmen Mehrheit. Ein Bundesrichter erklärt die Konzession zum Vertrag, und ein Verfassungskonvent schreibt sie im selben Jahr in Louisianas Verfassung - mit einer Klausel, die ab dem 1. Januar 1895 alle Lotterien verbietet.

Das Angebot für weitere 25 Jahre

1890

Die Gesellschaft bietet 500.000 Dollar im Jahr für eine neue Konzession, dann eine Million; im Parlament steigt das Angebot auf 1,25 Millionen. Der Kongress sperrt die US-Post für Lotterielose und Lotteriewerbung; das Gesetz gilt ab dem 19. September.

Erst der Supreme Court, dann die Wähler

1892

Am 1. Februar bestätigt der Supreme Court das Postverbot. Am 19. April wählt Louisiana den Lotteriegegner Murphy J. Foster zum Gouverneur, und der Verfassungszusatz für eine neue Konzession scheitert.

Umzug nach Honduras

1895

Der Kongress verbietet, Lotterielose von einem Staat in einen anderen zu bringen, nicht nur per Post. Die Gesellschaft verlegt ihren Sitz nach Honduras und verkauft weiter in den USA, jetzt über Expressfirmen.

Die letzte Razzia

1907

Nach einer Razzia in Wilmington, Delaware, 1906 finden Bundesagenten die geheime Druckerei in Mobile, Alabama. Im Juni 1907 bekennen sich die Angeklagten schuldig, und das Geschäft ist endgültig vorbei.

Siebzig Jahre später: ein Pferderennen in New Hampshire

Die Lehre, die Amerika aus Louisiana zog, war gründlich. Bis in die 1960er-Jahre betrieb kein einziger US-Bundesstaat eine Lotterie. Den Neuanfang machte ausgerechnet New Hampshire, ein konservativer Staat ohne Umsatzsteuer, der Geld für seine Schulen brauchte. Der Abgeordnete Larry Pickett hatte seit 1953 in jeder Sitzungsperiode einen Lotterie-Gesetzentwurf eingebracht. 1963 kam er durch, und Gouverneur John King unterschrieb.

Die Bundesgesetze aus der Louisiana-Zeit galten weiter, deshalb wurde das neue Spiel als Wette auf ein Pferderennen angelegt statt als schlichte Ziehung. Am 12. März 1964 gingen die ersten Lose für 3 Dollar in den Verkauf. Den Ausschlag gab kein Glasrad, sondern die Rennbahn Rockingham Park in Salem: Gezogene Lose wurden Pferden zugeordnet, und gewonnen hatte, wessen Pferd vorn lag. Am 12. September 1964 starteten elf Vollblüter zum ersten New Hampshire Sweepstakes. Das Justizministerium in Washington warnte, wer ein Los über die Staatsgrenze mitnehme, riskiere eine Anklage. Im ersten Jahr setzte die Lotterie 5,7 Millionen Dollar um.

Louisiana selbst stimmte 1990 für eine neue, diesmal staatliche Lotterie; das erste Rubbellos kam am 6. September 1991 in den Handel. Und das Verbot von 1890 lebt bis heute im US-Strafrecht fort: Title 18, Section 1302 des US Code stellt es unter Strafe, Lose oder Lotteriewerbung mit der Post zu verschicken. Die Ausnahmen, die staatlichen Lotterien Werbung erlauben und den Versand von Losen innerhalb ihres eigenen Staates, kamen erst ab 1975 dazu.

Die großen Lotterien der USA heute

Was das heute für Spieler bedeutet

Die Louisiana-Lotterie wurde nicht verboten, weil ihre Ziehungen gefälscht waren. Sie wurde verboten, weil ein privates Unternehmen mit einem ehrlichen Spiel einen ganzen Staat kaufen konnte. Für Spieler steckt darin etwas Unbequemes.

  • 1Eine ehrliche Ziehung ist noch keine gute Wette. Die Ziehungen in Louisiana waren, soweit man weiß, sauber - und das Spiel behielt trotzdem fast die Hälfte jedes Dollars. Auch heutige Lotterien ziehen öffentlich, und 6 aus 49 schüttet 50 Prozent der Einsätze als Gewinne aus. Was eine Lotterie einbehält, steht in ihren Regeln, nicht in ihrer Ziehungsmaschine.
  • 2Wer einen Bruchteil kauft, bekommt einen Bruchteil. Ein Zwanzigstel für einen Dollar hatte genau dieselbe Chance wie das ganze Los für 20 Dollar und bekam ein Zwanzigstel des Gewinns. Für einen Anteil an einer Tippgemeinschaft gilt heute dasselbe: mehr Mitspieler, gleiche Chance pro Los, kleineres Stück für jeden.
  • 3Prüfe, was beim guten Zweck wirklich ankommt. Louisianas Lotterie warb mit ihrer Wohltätigkeit und zahlte dem Staat 40.000 Dollar im Jahr - bei Umsätzen in zweistelliger Millionenhöhe. Bevor du dem Wohltätigkeitsversprechen glaubst, vergleiche, was beim guten Zweck ankommt, mit dem, was die Lotterie einnimmt.
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Quellen: John S. Kendall, History of New Orleans, Kapitel 31 „The Lottery“ (1922); The New York Times, „John A. Morris, Lottery King“ (11. Februar 1894), Grundlage für Gewinnplan, Ausschüttungsquote und Jahreszahlen; J. Paul Leslie, „Louisiana Lottery“, 64 Parishes – Encyclopedia of Louisiana; Benjamin Harrison, Botschaft an den Kongress vom 29. Juli 1890 (American Presidency Project); US Supreme Court, In re Rapier, 143 U.S. 110 (1892), und Champion v. Ames, 188 U.S. 321 (1903); 18 U.S.C. §§ 1302 und 1307 (Cornell LII); Kevin Flynn, American Sweepstakes (2015), Verlagsbeschreibung; New Hampshire Lottery zum 50. Jubiläum (Public Gaming Research Institute); NHPR; Louisiana Lottery Corporation zum 35. Jubiläum (Public Gaming Research Institute); LOTTO 6aus49: Ausschüttung und Gewinnwahrscheinlichkeit nach lotto.de. Wo Quellen sich widersprechen (etwa beim Honorar der Generäle oder dem Empfänger der 40.000 Dollar), nennen wir die Quelle im Text.

Hinweis: Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele verantwortungsbewusst. Teilnahme ab 18 Jahren. Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken.

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